Gründung des Schmiedebetriebs durch Otto Vogt
Gründung des Schmiedebetriebs durch Otto Vogt
Vogt in Schmiede
Maschine aus den 60ern
Adolf Vogt übernimmt den Betrieb
Wolfgang Vogt steigt in das Unternehmen ein
Service-Center am VOGT Hauptstandort in Schmallenberg
Drohnenaufnahme VOGT Betriebsgelände in Schmallenberg-Felbecke

100 Jahre VOGT

Profitechnik seit 1926

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Als Otto Vogt seine Schmiede im Jahr 1926 gründete, hat er wohl kaum darüber nachgedacht, dass es seine Firma auch 100 Jahre später noch gibt und wie diese dann aussieht. Er wäre wohl überrascht, ein hochmodernes Unternehmen mit über 70 Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen zu sehen.

Um einen Familienbetrieb über vier Generationen erfolgreich zu führen, ist es essenziell, sich stetig weiterzuentwickeln und offen für Neues zu sein. Denn nur wer sein Angebot anpasst und mit der Zeit geht, kann dem Markt und den Kunden über so viele Jahre gerecht werden. Mit dem Vertrieb von eigens gefertigten Zinkengrubbern wären wir im Jahr 2026 wohl kaum noch erfolgreich. Trotz der stetigen Entwicklung sind wir unseren Grundwerten treu geblieben und stellen nach wie vor unsere Kunden in den Mittelpunkt unseres Handelns. Wir möchten Sie mitnehmen auf eine Zeitreise durch die letzten 100 Jahre VOGT.

Unsere Historie

1926
1929
1952
1963
1965
1986
2000
2001
2006
2013
2014
2017
2019
2023
2025
2026
1926 – Gründung durch Otto Vogt

Nach seiner Lehre als Schmied und einigen Jahren Berufserfahrung als Schlosser, lässt Otto Vogt sich von Landwirten aus Felbecke überreden, eine eigene Schmiede zu errichten. Die Gewerbeanmeldung am 27.10.1926 legt den Grundstein unserer heutigen Firma.

Otto Vogt
1929 – VOGT als Schmiede

Vor allem in den ersten Jahren nach der Gründung des eigenen Schmiedebetriebs läuft das Geschäft schleppend. Otto Vogt muss in dieser Zeit einen zusätzlichen Job ausüben, um über die Runden zu kommen.

Vogt in Schmiede
1952 – VOGT als Lebensmittelgeschäft

In den Jahren 1952 bis 1955 trägt neben der Schmiede auch ein Rewe Lebensmittelgeschäft zum Umsatz bei. Während dieser Zeit befindet sich außerdem eine Poststelle im Hause Vogt.

Dokumente Lebensmittelgeschäft
1963 – Adolf Vogt übernimmt den Familienbetrieb

Ottos jüngster Sohn Adolf übernimmt, als gelernter Landmaschinen-Mechanikermeister den Familienbetrieb.

Adolf Vogt bei DLG Tagen
1965 – Bau einer neuen Produktionshalle

Adolf Vogt lässt eine neue, 350 qm große Werkstatthalle errichten. Dort produziert VOGT u. a. Zinkengrubber, Wieseneggen, Kultureggen und Miststreuer. Diese Halle dient der Firma viele Jahre lang als Werkstatt.

Adolf Vogt übernimmt den Betrieb
1986 – Wolfgang Vogt steigt mit in den Betrieb ein

Mit Wolfgang Vogt steigt die dritte Generation in den Familienbetrieb ein. In den folgenden Jahren übernimmt VOGT verschiedene Werksvertretungen und entfernt sich von der Eigenproduktion.

Wolfgang Vogt
2000 – Spezialisierung auf Landschaftspflegetechnik

VOGT entwickelt sich von der klassischen Werksvertretung zum Anbieter für professionelle Landschaftspflegetechnik. In den folgenden Jahren werden Vertrieb und After-Sales weiter ausgebaut und die Kooperationen mit den heutigen Partnern beginnen.

Spezialisierung auf Landschaftspflegetechnik
2001 – Umbau der alten Schmiede zum Bürotrakt

Um Platz für weitere Mitarbeiter zu schaffen, wird die alte Schmiede zum Bürotrakt ausgebaut. Hier befinden sich noch heute die Büros von Verwaltung und Vertrieb.

Umbau Büro
2006 – Bau der Ausstellungshalle

Um mehr Platz für Maschinen zu schaffen und die Vertriebsaktivitäten zu unterstützen, wird in Felbecke eine 2.500 m² große Ausstellungshalle errichtet.

Bau der großen Ausstellungshalle in Felbecke
2013 – Errichtung des Zweitstandorts Untermünkheim

Im verkehrsgünstig gelegenen Untermünkheim, nahe Schwäbisch-Hall, wird eine zweite Niederlassung errichtet, inklusive einer weiteren Ausstellungshalle. Dieser Standort verstärkt die Vertriebsaktivitäten im Süden.

Bau des Zweitstandortes in Untermünkheim
2014 – Andre Vogt steigt ins Unternehmen ein

Mit Andre Vogt steigt die vierte Generation in das Familienunternehmen ein. Gemeinsam mit Wolfgang Vogt leitet er das Unternehmen und den Vertriebsbereich.

Portrait von Geschäftsführer Andre Vogt
2017 – Kauf der “Alten Schule” in Felbecke

Um die Werkstatt und den Servicebereich zu erweitern, wird die alte Grundschule mit einer Grundfläche von 5.500 qm erworben und umgebaut.

Werkstatt in alter Schule
2019 – Erweiterung der Geschäftsführung

Neben Wolfgang und Andre Vogt steigt auch Peter Schauerte, als langjähriger Mitarbeiter, in die Geschäftsführung mit ein und leitet die Bereiche Disposition, Einkauf und After-Sales.

Geschäftsführung vorm Service Center
2023 – Neubau Service Center und Lagerhallen

Um dem wachsenden Portfolio gerecht zu werden, erweitert VOGT seine Kapazitäten am Hauptstandort. Das neue Service Center beinhaltet Büros, Werkstatt und Ersatzteillager. Der Hauptstandort erstreckt sich mittlerweile über eine Fläche von 20.000 m².

Service-Center am VOGT Hauptstandort in Schmallenberg
2025 – Teilabriss der alten Schule

Die alte Schule, die einst als Werkstatt gedient hat, wird teilweise abgerissen, um dort eine zusätzliche Lagerhalle zu errichten.

Abriss der alten Schule
2026 – VOGT wird 100 Jahre

Wir blicken auf 100 Jahre Firmengeschichte zurück. VOGT beschäftigt über 70 Mitarbeiter und verfügt jetzt insgesamt über fast 30.000 qm Betriebsfläche, wovon 10.000 qm überdachte Büro-, Werkstatt- und Lagerfläche sind.

Drohnenaufnahme VOGT Betriebsgelände in Schmallenberg-Felbecke

Familie VOGT im Jahr 1941

Familienportrait Vogt im Jahr 1941

Die Gründungsgeschichte

Otto Vogt geht bei seinem Onkel Caspar Vogt in Telgte in die Lehre und wird dort zum Schmied ausgebildet. Auch nach seiner Lehre arbeitet er einige Jahre als angestellter Schlosser in der Grube Sachtleben in Meggen.

Im Jahr 1925 kommt es zum Streit zwischen dem Felbecker Landwirt Wilhelm Gast und dem ortsansässigen Schmied. In einem Schreiben versucht der Landwirt seinen Schwager Otto Vogt mittels einer Grundstücksschenkung von der Errichtung einer eigenen Schmiede zu überzeugen und seine gut dotierte Meisterstelle in der Grube Sachtleben aufzugeben. „Dann werde ich dir den Garten bei der Schule 1 Morgen groß schenken. […] Die Sache ist nämlich eilig, denn sonst setzt sich ein anderer Schmied hier“, so Wilhelm Gast in seinem Brief vom 26.10.1925.

Otto lässt sich dazu hinreißen und meldet am 27.10.1926 sein eigenes Gewerbe als Huf- und Wagenschmied an. Dass er damit den Grundstein für eines der führenden deutschen Unternehmen für Landschaftspflegetechnik legt, konnte Otto Vogt damals nicht ahnen. Die ersten Jahre laufen schleppend, denn Ottos meist einziger Kunde ist der Landwirt, der ihn überredet hat. Alle anderen Landwirte im Umkreis besuchen weiterhin die bestehende Schmiede. Da das Einkommen nicht ausreicht muss Otto zusätzlich ein paar Orte weiter als Angestellter arbeiten.

Im Laufe der Jahre entwickelt sich die Schmiede jedoch weiter und auch Ottos ältester Sohn Johannes Vogt ist zunächst als Geselle im Schmiedebetrieb tätig. Nachdem Johannes jedoch am 15.12.1944 im Alter von nur 18 Jahren im Krieg fällt, erlernt auch der jüngste Sohn Adolf Vogt in der Schmiede in Beisinghausen das Handwerk, um den Betrieb später weiterzuführen.

Brief von Wilhelm Gast an Otto Vogt

Original Brief von Wilhelm Gast an Otto Vogt aus dem Jahr 1925

Die original Korrespondenz zwischen Otto und dem verärgerten Landwirt Wilhelm Gast ist noch erhalten. Vielleicht hätte es VOGT so nie gegeben, wenn der Landwirt und der Schmied keinen Streit gehabt hätten. Vielleicht hätte Otto dann nicht den Mut gehabt, ein eigenes Gewerbe anzumelden und vielleicht würden wir dann heute keine Profitechnik verkaufen.

Impressionen aus den 100 Jahren

Wir nehmen Sie mit auf eine Zeitreise

Gründung des Schmiedebetriebs durch Otto Vogt
Maschine aus den 50ern
Maschine aus den 60ern
Werkstatt in den 60ern
Adolf Vogt übernimmt den Betrieb
Maschinenausstellung in den 60ern
Abladen einer Maschine am alten Bahnhof in Fredeburg
Ausstellung 1988
Ausstellung in den 70ern
Maschinentranspot 1989
Werksvertretung
Manfred Rauterkus damals im Büro
Neuer LKW 2005
Neubau des VOGT Service-Centers
Hochmoderne Service-Werkstatt
Große Ausstellungshalle in Schmallenberg
Automatisiertes Ersatzteillager über 3 Ebenen
Service-Center am VOGT Hauptstandort in Schmallenberg
Drohnenaufnahme VOGT Betriebsgelände in Schmallenberg-Felbecke

Geschichten

Manfred war neben Chef Adolf Vogt der erste und zunächst einzige Mitarbeiter der Firma. Er arbeitet bereits seit 42 Jahren für VOGT. Anfangs zählte vom Maschinentransport bis zum Versenden von Mahnungen zunächst alles zu seinen Aufgaben. Heute ist Manfred in der Administration tätig und nimmt u. a. die Telefonate in der Zentrale an.

„Abenteuerlich war immer das Abholen der Maschinen vom Eisenbahnwagon am alten Bahnhof in Fredeburg. Auch die Anlieferung der Saxonia-Drillmaschinen aus der damaligen DDR (Bernburg) war etwas Besonderes“, erinnert sich Manfred an die alten Zeiten.

Manfred Rauterkus Administration
Manfred Rauterkus

Klaus Rau zählt seit 2009 zum Team VOGT und wurde als erster Außendienstmitarbeiter im Vertrieb Süd eingestellt. Er hat auch als erster Mitarbeiter den 2013 erbauten Zweitstandort in Untermünkheim bezogen und ist seitdem dort tätig. „Verändert hat sich vieles, damals waren wir noch eine überschaubare Truppe, ca. 8-9 Kollegen. Beachtlich ist auch das Wachstum des Unternehmens, bei jedem Besuch in Felbecke werden neue Kolleginnen und Kollegen vorgestellt. Das Produktprogramm hat sich in der Zeit erweitert und wurde auch anspruchsvoller“, so Klaus über die Veränderungen der letzten Jahre.

Klaus Rau Vertrieb Untermünkheim
Klaus Rau

Mona ist bereits seit 15 Jahren bei VOGT, hat als Auszubildende begonnen und ist jetzt in der Serviceabwicklung tätig. Zu Beginn gab es neben Mona nur 12 weitere Kollegen. „Damals war es noch so, dass jeder sich in jedem Bereich auskannte. Das ist mittlerweile natürlich nicht mehr möglich, jetzt hat jeder seinen Fachbereich“, erinnert sich Mona.

„2013 war Adolf Vogt noch in der Firma tätig. Man hörte ihn immer bevor man ihn sah, weil er eine Treckinghose trug, die geknistert hat. Jeder hat sich dann schnell an die Arbeit gemacht“, blickt Mona lächelnd zurück.

Mona Wortmann Serviceabwicklung
Mona Wortmann

Silke ist ebenfalls seit 15 Jahren in der Zentrale von VOGT tätig. Sie kümmert sich um die Kundenbetreuung und um Ausschreibungen. „Als ich angefangen habe, wurden gerade die neuen Büros im Hauptgebäude errichtet. Der Betrieb war damals deutlich kleiner, die gute Zusammenarbeit ist aber auch über die Jahre geblieben“, erinnert sich Silke. „Mein größtes persönliches Highlight war die Fahrt nach Italien zu DRAGONE in 2013. Mit allen Mitarbeitern und Anhang sind wir im Reisebus dorthin gefahren. VOGT ist wie eine große Familie, mit der man auch in der Freizeit Spaß haben kann“, so Silke.

Silke Sonneborn Zentrale
Silke Sonneborn

Tim ist seit 2019 Teil des Teams und hat als Auszubildender gestartet. „Ich wurde damals eingestellt ohne Bewerbungsgespräch, weil ich zu der Zeit in Kanada war. Ich habe kurz mit dem Chef telefoniert und dann war ich eingestellt. Ich hoffe er hats nicht bereut, ansonsten hat er jetzt Pech gehabt“, berichtet Tim lachend.

Stark verändert hat sich laut Tim die Größe des Betriebs und die Anzahl der Mitarbeiter. „Was gleichgeblieben ist, ist klar: das gute Team!“, so Tim. „Die größten Highlights sind natürlich die Firmenfeiern, jedem zu empfehlen“, schwelgt Tim in Erinnerungen an Karneval, Firmenfahrten und Feiern.

Tim Hütten Disposition & Einkauf
Tim Hütten

Hermann ist seit 2001 bei VOGT und hauptsächlich in der Schlosserei tätig. „Ich hab viele Produkte mitbekommen, ob Gülletechnik oder Siloentnahmetechnik. Mulcher und Holzhäcksler hatten wir auch schon damals im Programm. VOGT ist über die Jahre größer und moderner geworden, aber alles andere ist wie früher“, blickt Hermann zurück.

Hermann erinnert sich auch an die Zusammenarbeit mit Adolf Vogt: „Wir haben uns gut verstanden, aber immer wenn wir aus der Pause kamen und 1Live im Radio angestellt haben, passte ihm das gar nicht, da hat er direkt wieder auf WDR4 geschaltet.“

Hermann Pröpper Werkstatt
Hermann Pröpper Werkstatt

Jubiläumsdokumente

Unsere Partner

 

Entwicklung

Noch während die eigene Produktion lief und zum Schluss vornehmlich Kutureggen gebaut wurden, wurde parallel der überregionale Vertrieb aufgebaut. Zunächst nur in Westfalen war VOGT ab 1967 als klassische Werksvertretung tätig. Die Produktpalette wurde ebenso wie das Vertriebsgebiet sukzessive ausgebaut.

Nachdem zunächst nur Landmaschinen im Programm geführt wurden, begann mit dem Vertrieb von Schlegelmulchern im Jahr 1985 der Einstieg in die Landschaftspflegetechnik. Mit der Beendigung der Zusammenarbeit mit Trioliet und BSA 2009 wurde der Fokus zu 100 Prozent auf „Profitechnik für die Landschaftspflege“ gelegt. Parallel dazu wurde das Vertriebsgebiet auf ganz Deutschland und Österreich ausgeweitet. Zudem hat VOGT zunehmend auf die eigene Konstruktion und Weiterentwicklung der Maschinen gesetzt und den Service in den Mittelpunkt gerückt.

 

Heutige Partner

Landkarte Europa mit Vogt Partnern

Unsere Marken

Jetzt & in Zukunft

Ausblick

Wir haben uns in den letzten 100 Jahren stetig weiterentwickelt und das möchten wir auch in Zukunft. Unser Fokus liegt mehr und mehr in der Entwicklung und dem Service von kundenspezifischer Profitechnik, denn wir verstehen uns nicht bloß als Importeur oder Händler, sondern als ganzheitlicher Partner. Von der persönlichen Beratung und Maschinenvorführung vor Ort, über unseren eigenen Lieferservice, bis hin zur zuverlässigen Ersatzteilversorgung und Maschinenwartung sind wir immer der erste Ansprechpartner für unsere Kunden in ganz Deutschland und Österreich.

Qualität steht für uns in jeder Hinsicht an erster Stelle. Nicht nur in der innovativen Maschinentechnik, sondern auch in unserem Vertrieb und Service streben wir danach, unseren hohen Qualitätsanspruch weiter auszubauen. Daher werden wir zukünftig den Servicebereich für unsere Endkunden und Handelspartner durch einen mobilen Kundendienst vor Ort und ein verstärktes Servicepartner-Netzwerk erweitern und individuell abgestimmte Schulungen anbieten.

Langfristig planen wir mit dem Neubau eines hochmodernen Vertriebscenters am Hauptstandort in Felbecke den nächsten Meilenstein in unserer Entwicklung, womit wir unsere individuelle Beratungskompetenz und langfristige Kundenbindung weiter stärken. Ziel ist es, dass Kunden in ganz Deutschland und Österreich immer optimal und in gleichbleibend hoher Qualität beraten und geschult werden.

Wie auch in den letzten Jahren, richten wir unser Produktprogramm weiterhin auf Maschinen zur professionellen Landschaftspflege aus. In den Bereichen Mulchtechnik, Häcksler und Fräsen sind wir bereits Full-Line Anbieter und verfügen über langjähriges Know-how.

Außerdem ist es unsere Absicht, in den nächsten Jahren den Fokus auf den Ausbau unserer digitalen Kanäle zu legen und unseren Kundenbereich anzupassen. Benutzerfreundlichkeit und der Einsatz künstlicher Intelligenz zur Effizienzsteigerung sind hier wichtige Aspekte, die uns beschäftigen.

Zudem möchten wir die Entwicklung der letzten Jahre, bezüglich der engen Zusammenarbeit mit den Entwicklungsabteilungen unserer Partner, weiter vorantreiben. Gleichzeitig sollen auch unsere Eigenentwicklungen und Sonderbauten, durch eine Verstärkung der eigenen Entwicklungsabteilung, vorangetrieben werden.

Wir blicken zuversichtlich und mit Freude in die Zukunft, denn wir sind begeistert von dem, was wir machen. Gleichzeitig sind wir gespannt, wie sich VOGT und die Branche in den nächsten Jahrzehnten entwickeln werden und vielleicht kann VOGT im Jahr 2126 auf weitere 100 Jahre Firmengeschichte zurückblicken.

Aktuelles zum Jubiläum

  • Wolfgang Vogt auf der BSA Tagung 1992

    Veröffentlicht am 15.04.2026 Jubiläum

    1980 bis 2000 – Wolfgang Vogt steigt in den Betrieb ein

    Lesen Sie mehr über den Einstieg von Wolfgang Vogt ins Unternehmen und über VOGT als reines Handelsunternehmen.
  • Adolf Vogt bei DLG Tagen

    Veröffentlicht am 13.03.2026 Jubiläum

    1960 bis 1980 – Adolf Vogt übernimmt den Betrieb

    Erfahren Sie mehr zu VOGT in den Jahren 1960 bis 1980.
  • Maschine aus den 50ern

    Veröffentlicht am 10.02.2026 Jubiläum

    1926 bis 1960 – VOGT als Schmiede

    Lesen Sie mehr über VOGT als Schmiedebetrieb, das Dorfleben damals und über das Lebensmittelgeschäft.
  • Gründung des Schmiedebetriebs durch Otto Vogt

    Veröffentlicht am 12.01.2026 Jubiläum

    1926 – Die Firmengründung

    Anlässlich unseres 100 jährigen Jubiläums nehmen wir Sie mit auf eine Reise in die Vergangenheit.